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Es ist vollbracht ...

Wir ziehen um !

Unsere neue Adresse ab 1. Oktober:

 

Curamus 
 

Netteweg 8

53498 Bad Breisig

 

Es gibt Neues zu entdecken!

Aufgrund des großen Interesses

haben wir einen neuen Powerday für euch konzipiert

 

 

 

 

Einen ganzen Tag lang

lernen und üben an unserem Injektionsarm

Powerday "Injektionen"
Heilpraktikerausbildung Injektionen

i.c., s.c., i.m., i.v.

 

~ inkl. Übungs-Kit für zu Hause

 

~ perfekt zur Vorbereitung auf die praktische Prüfung

Kleine Übersicht zu den wichtigsten Lungenbefunden
Veröffentlichung vom 13.09.2017

Herzenssache ♥️

Mein Appell: Helft den Schwächsten !!!

Jedes Jahr werden in Deutschland ca. 15-30% aller Mädchen und

5-15% der Jungen sexuell missbraucht. Es gibt keine genauen Zahlen,

denn die Erhebung ist sehr schwierig, die Dunkelziffer enorm hoch.

Die WHO geht davon aus, dass in Deutschland ca. 1 Million Kinder betroffen sind.

Das ist erschreckend und erschütternd.

Wie kann man tun?
Ich möchte mich an dieser Stelle nicht über die vielfältigen Ursachen und Zusammenhänge des Ursprungs sexuellen Missbrauchs auslassen, das ist ein anderes Thema.

Aber eines ist klar: Die betroffenen Kinder brauchen Hilfe! 
Der erste Schritt ist das Erkennen, dass ein Missbrauch vorliegen könnte. Es gibt zahlreiche Hinweise, von untypischen Hämatomen über Enuresis bis zum sexualisierten Sozialverhalten der betroffenen Kinder. Dieses wahrzunehmen und entsprechende Schritte beim Jugendamt einzuleiten ist eine der großen Herausforderungen an alle Therapeuten.

Augen auf!
In verschiedenen Seminaren, die ich gegeben habe, gab es immer mal wieder Äußerungen, dass es in der Realität aber sehr schwierig sei, diesem Anspruch gerecht zu werden. Schließlich wolle man doch niemanden diffamieren oder als Denunziant da stehen oder einen 'schlechten Ruf' bekommen.

Meine Antwort ist ein ganz klares: Nein!
Diese Kinder haben niemanden, der ihnen hilft, sonst wären sie nicht in einer solchen Situation. Und eine unserer wichtigsten Aufgaben ist es, eben genau an dieser Stelle einzuschreiten. Wir haben den unmittelbaren Kontakt zu den betroffenen Kindern, sehen ihre Verletzungen und ihr Verhalten.

Wenn wir nicht aktiv werden, wer dann?
Auch auf die Gefahr hin, vielleicht einmal falsch zu liegen, weil unglückliche Umstände einen entsprechenden Eindruck erweckt haben: Jedes einzelne Kind, dass man vor sexuellen Übergriffen schützen kann, ist den Einsatz wert. Und jeder sozial denkende Mensch/Patient wird es zu schätzen wissen, wenn man sich für das Wohl von Kindern einsetzt, anstatt wie das berühmte Äffchen Augen und Ohren zu verschließen und den Schrecken des sexuellen Missbrauchs zu ignorieren.

Pressemitteilung vom 29.08.2017

Das Ende der Naturheilkunde? Mitnichten

Heilpraktiker sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Gesundheitswesens

 

Vor einigen Wochen veröffentlichte ein kleiner Kreis aus Ärzten, Wissenschaftlern und einem Journalisten das sogenannte „Münsteraner Memorandum“. Darin fordern die selbsternannten Gesundheitsexperten das Ende des Heilpraktiker-Berufs oder eine gravierende Einschränkung dessen, was Heilpraktikern erlaubt sein soll.

Dass diese Forderung falsch ist und keineswegs dem Wunsch aller Patienten entspricht, dessen ist sich Nanete Leick sicher. Die Inhaberin einer Heilpraktikerschule vermutet sogar ganz andere Absichten hinter diesem Memorandum.

 

„Ich musste schmunzeln, als ich die Erklärung dieser Experten zum ersten Mal gelesen habe, denn aus meiner Sicht geht es den Unterzeichnenden mitnichten nur um das Wohl der Patienten, sondern viel mehr um das eigene Wohl“, sagt Nanete Leick. Die Gründerin und Inhaberin der anerkannten Curamus-Schule in Sinzig am Rhein bereitet seit vielen Jahren Menschen erfolgreich auf die Heilpraktikerprüfung vor. „Für mich liest sich das wie der Wunsch nach der kompletten Abschaffung der Naturheilkunde. Als fadenscheinige Begründung werden hier einige, tatsächlich streng zu verurteilende Einzelfälle von mutmaßlichen Kriminellen herangezogen, um damit die gute, sorgsame und sehr erfolgreiche Arbeit von tausenden Heilpraktikerinnen und Heilpraktikern zu diskreditieren.

Eine völlig untergeordnete Rolle scheint der Wunsch der Patienten zu spielen. Zwar wird anerkannt, dass Patienten von Heilpraktikern "Zuwendung und wohltuende Aufmerksamkeit" bekommen, dies ist jedoch nach Meinung des Münsteraner Kreises offensichtlich kein Kriterium für eine 'gute' Behandlung. Den Patienten wird die Kompetenz, für sich selbst zu entscheiden, welche Art der Therapie sie in Anspruch nehmen möchten komplett abgesprochen. „Die Tatsache, dass gerade Menschen, die unter chronischen Erkrankungen leiden oder 'austherapiert' sind, sich für eine Behandlung bei einem Heilpraktiker entscheiden, wird völlig ignoriert. Ebenfalls ignoriert wird der Wunsch vieler Menschen, alternative Behandlungsmethoden als gute Ergänzung einer schulmedizinischen Versorgung zu nutzen. Der „Expertengruppe“ scheint das so unerträglich zu sein, dass für sie scheinbar nur das Weltbild der einzig wahren (Schul-) Medizin gelten kann“, so Nanete Leick.

„Offensichtlich haben die „Experten“ in ihrem Wunsch, einen Berufsstand zu verbieten, leider vergessen, einen Vertreter der Heilpraktiker einzuladen. Wenn ich ein Problem mit anderen Menschen habe, rede ich mit ihnen und nicht über sie.“, schließt Nanete Leick ihre Betrachtungen ab.

 

Das Ende der Naturheilkunde

Als Begründung ihrer Forderung nach Abschaffung des Berufes 'Heilpraktiker' führt die „Expertengruppe“ Fehlbehandlungen und eine Gefährdung von Patienten an. Diese Behauptung wird jedoch mit keinerlei empirischen Daten belegt. „Stattdessen werden polemische Äußerungen und Einzelfälle genutzt, wo stichhaltige Argumente fehlen. Das vermeintliche Gefährdungspotenzial lässt sich schwer nachvollziehen, da die Gruppe an anderer Stelle von der Unwirksamkeit der Alternativmedizin, bestenfalls einem Placebo-Effekt spricht, was dann die Frage aufwirft: Wie kann etwas gefährlich sein, was keine Wirkung hat?“

Des Weiteren unterliegt jeder Heilpraktiker einer „arztgleichen Sorgfaltspflicht“ und darf Therapien nur anwenden, wenn er sie sicher beherrscht und „seine Fähigkeiten oder Kenntnisse ausreichen um eine ausreichende Diagnose zu stellen und eine sachgemäße Heilbehandlung einzuleiten...“ – so der Bundesgerichtshof. Diese Tatsache scheint der „Expertengruppe“ offensichtlich nicht bekannt zu sein, haben sie diese in ihrem Memorandum doch völlig außer Acht gelassen.

Eine neutrale Risikobewertung ergibt sich übrigens sehr schnell, wenn man sich anschaut, wie günstig eine Berufshaftpflichtversicherung für Heilpraktiker im Vergleich zu anderen Berufsgruppen ist.

Allen Heilpraktikern werden pauschal Kompetenzmangel, minimale Kenntnisse und mangelhafte Patientenaufklärung unterstellt, da nur eine „minimalistische" Prüfung abgelegt werden müsse. Unterstützt wird diese Behauptung durch die Aussage des Vorstandes der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, es sei einfacher Heilpraktiker zu werden als Krankenpfleger. „Leider zeigen solche Äußerungen nur die absolute Unkenntnis über den aktuellen Standard der Heilpraktikerprüfung und die Anforderungen an das medizinische Grundlagenwissen, das ein Heilpraktiker haben muss, um die schriftliche, mündliche und praktische Prüfung durch den Amtsarzt zu bestehen“, ist Nanete Leick verärgert.

 

Verbesserte Ausbildung sogar wünschenswert

Natürlich kann man über Veränderung der Heilpraktikerausbildung diskutieren, meint auch Nanete Leick: „Ich würde mir wünschen, dass die Ausbildung weiter ausgebaut und angemessene Standards festgelegt würden. Wenn Schulen – ob klein oder groß – ihre Qualität zum Beispiel durch Veröffentlichung ihrer Bestehensquoten nachweisen müssten, wäre für maximale Transparenz gesorgt.

 

In der Zusammenarbeit liegt die Stärke

Die vom Münsteraner Kreis geschürte Panik ist völlig unbegründet und hilft den Patienten nicht. Es wäre im Gegenteil viel sinnvoller, wenn Ärzte und Heilpraktiker enger zusammenarbeiten und sich ergänzen würden, findet auch Nanete Leick: „Leider sehen einige Ärzte im Heilpraktiker offenbar eine unliebsame Konkurrenz, statt einer Bereicherung des medizinischen Angebots für Patienten. Hier wäre ein Umdenken und Kooperieren auf allen Ebenen die bessere Lösung – für alle und die Patienten im Besonderen.

Motivation

16 Aug 2017

Motivationsprobleme? ;-)

Prüfungsvorbereitung online

19 Jun 2017

Fit für die Heilpraktikerprüfung?
Intensiv-online-Seminare bei Curamus helfen dir, letzte Lücken zu schließen und vorhandene Kenntnisse zu vertiefen. Nutze das Power-Multiple Choice-Training im August und September..

Maximale Flexibilität

17 May 2017

Individuelle Zusammenstellung der einzelnen Module in allen denkbaren Variationen

Frühlingsangebot 2

25 Apr 2017

Ein Powerday gratis !

Nur für kurze Zeit...

Powerday Phytotherapie

25 Apr 2017

An alle, die sich für Phytotherapie interessieren:
Am 8. Juli findet bei uns ein tolles Seminar statt, dass Euch nicht nur das notwendige Prüfungswissen vermittelt, sondern auch viele hilfreiche Infos für die Praxis sowie ein umfangreiches Script mit allen wichtigen Heilpflanzen und Phytotherapeutika beinhaltet 😊

Frühlingsangebot

24 Apr 2017

Ein Powerday gratis !

Viel Spaß !

Prüfung April 2017

04 Apr 2017

Unsere Trias ist komplett ! Herzliche Glückwünsche an Andrea zur bestandenen Heilpraktikerprüfung

💐🍾💥

Start des Intensivkurses 2017

03 Apr 2017

Ab 10.06. geht`s wieder los...

Prüfung März 2017

28 Mar 2017

Voller Stolz dürfen wir Ina und Tina zur bestandenen Heilpraktikerprüfung gratulieren !

💐🥂💥🙋🏼🙋🏼

Schriftliche Prüfung März 2017

20 Mar 2017

Der 1. Schritt ist geschafft! Herzliche Glückwünsche an Andrea, Ina, Marc, Ria und Tina zum Bestehen der schwierigen schriftlichen Heilpraktikerprüfung !

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